Satzung der NaturFre­unde Mörfelden-​Walldorf e. V.

§ 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

  1. Der Verein führt den Namen NaturFre­unde Deutsch­lands, Ver­band für Umweltschutz, san­ften Touris­mus, Sport und Kul­tur, Orts­gruppe Mörfelden-​Walldorf e. V.

  2. Sitz des Vere­ins ist Mörfelden-​Walldorf.

  3. Die Orts­gruppe ist in das Vere­in­sreg­is­ter eingetragen.

  4. Die Orts­gruppe ist Mit­glied im Ver­band NaturFre­unde Hes­sen, Lan­desver­band Hes­sen e. V.

§ 2 Zweck

  1. Die Orts­gruppe fördert ins­beson­dere Volks­bil­dung, Jugen­derziehung und Fam­i­liener­hol­ung. Unter Fam­i­liener­hol­ung ist die Gewährung von Erhol­ungsmöglichkeiten für junge Fam­i­lien mit min­der­jähri­gen Kindern, Jugendlichen und son­sti­gen Per­so­nen im Sinne des § 53 AO zu ver­ste­hen. Vor­wiegend oder über­wiegend die der jun­gen Fam­i­lien, Kinder­re­ichen und sozial Schwachen. Sie pflegt inter­na­tionale Gesin­nung, Völk­erver­ständi­gung und Toleranz.

  2. Die Orts­gruppe bekennt sich zu einer demokratis­chen und sozial­is­tis­chen Gesellschaftsordnung.

  3. Sie setzt sich für die Erhal­tung und Verbesserung der natür­lichen Lebens­grund­la­gen ein.

  4. Die Orts­gruppe ist parteipoli­tisch und religiös unabhängig.

  5. Die Orts­gruppe ver­folgt auss­chließlich und unmit­tel­bar gemein­nützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

§ 3 Mit­tel zur Erre­ichung des Zweckes

  1. Pflege der Touris­tik durch Wan­dern, Reisen, Berg­steigen, Winter-​, Wasser­sport und andere Sparten.

  2. Kinder-​, Jugend-​, Fam­i­lien– und Altener­hol­ung (§ 2 Abs. 1).

  3. Pflege der Natur– und Heimatkunde, Förderung des Natur– und Umweltschutzes.

  4. Förderung der musis­chen und kul­turellen Betä­ti­gung, z. B. auf den Gebi­eten bildende Kunst, Lit­er­atur, The­ater, Film und Foto, Esperanto, Musik und Volkstanz.

  5. Beschäf­ti­gung mit Fra­gen der gesellschaftlichen Zusam­men­hänge mit dem Ziel, die im Grundge­setz ver­ankerten Grun­drechte in allen gesellschaftlichen Bere­ichen zu verwirklichen.

  6. Anlage von Samm­lun­gen und Büchereien, Ver­anstal­tun­gen von Vorträ­gen, Sem­i­naren und Ausstellungen.

  7. Erwerb, Bau und Ver­wal­tung von Wan­der­heimen, Ferien­heimen, Jugend­her­ber­gen und Zelt­plätzen, Anlage und Markierung von Wegen (§ 2 Abs. 1).

  8. Zusam­me­nar­beit mit Gew­erkschaften und anderen Organ­i­sa­tio­nen der Arbeit­er­be­we­gung, mit Wander-​, Bergsteiger-​, Naturkunde-​, Umweltschutz-​, Sport– und Jugend­ver­bän­den, die auf dem Boden der Demokratie und Völk­erver­ständi­gung stehen.

  9. Stadt­teil­be­zo­gene Unter­grup­pen und sach­be­zo­gene Arbeit­skreise kön­nen mit Genehmi­gung des Vor­standes gebildet werden–

§ 4 Fachgruppenarbeit

  1. Für die im § 3 genan­nten Auf­gaben kön­nen Fach­grup­pen und Refer­ate ge­bildet werden.

  2. Ihre Tätigkeit wird bes­timmt von dieser Satzung und den Richtlin­ien für Refer­ate und Fachgruppen.

  3. Die „Richtlin­ien für Refer­ate und Fach­grup­pen“ wer­den vom Bun­deskongress beschlossen.

§ 5 Jugend und Kindergruppenarbeit

  1. Die Jugend ist in der NaturFre­un­de­ju­gend Deutsch­lands zusam­menge­fasst. Ihre Tätigkeit wird bes­timmt von dieser Satzung und den „Richtlin­ien für die NaturFreunde-​Jugendarbeit“

  2. Die Kinder sind in Grup­pen zusam­menge­fasst und führen die Beze­ich­nung, NaturFre­unde Kinder­gruppe. Ihre Tätigkeit wird bes­timmt von dieser Satzung und den „Richtlin­ien für die NaturFreunde-​Kindergruppenarbeit”.

  3. Die Richtlin­ien für die Jugend– und Kinder­grup­pe­nar­beit wer­den von der Bun­desju­gend­kon­ferenz bzw. der Bun­de­skinderkon­ferenz beschlossen und vom Bun­deskongress bestätigt.

§ 6 Die Körperschaft

Die Körperschaft ist selbstlos tätig, sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 7 Mit­glied­schaft, Beitritt und Kündigung

  1. Mit­glied der Orts­gruppe kann jeder wer­den, der den Zweck der­sel­ben unter­stützen will, unbeschadet seiner ras­sis­chen und religiösen Zugehörigkeit.

  2. Der Beitritt zur Orts­gruppe ist schriftlich zu erk­lären und an den Orts­grup­pen­vor­stand einzure­ichen. Über die Auf­nahme entschei­det der Orts­grup­pen­vor­stand mit ein­facher Stim­men­mehrheit. Die Auf­nahme kann ohne Angabe eines Grun­des ver­weigert werden.

  3. Jedes Mit­glied kann unter Ein­hal­tung einer Frist von drei Monaten zum Schluß eines Geschäft­s­jahres seine Mit­glied­schaft kündi­gen. Die Kündi­gung hat mit­tels Ein­schreibebrief zu erfolgen.

  4. Bis zum Ablauf der Kündi­gungs­frist hat das Mit­glied alle in der Satzung enthal­te­nen Verpflich­tun­gen zu erfüllen.

§ 8 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mit­glieder haben Anspruch auf Vertre­tung ihrer Inter­essen inner­halb der Gesam­tor­gan­i­sa­tion und nach außen.

  2. Jedes Mit­glied hat vom Tage seiner Auf­nahme an das Recht, an den Ver­anstal­tun­gen der Orts­gruppe teilzunehmen, in den Orts­grup­pen­vor­stand zu wählen und gewählt zu wer­den sowie das Stimm­recht in allen Ver­samm­lun­gen auszuüben.

  3. Min­der­jährige kön­nen nicht in den Vor­stand im Sinne des § 26 BGB gewählt wer­den. Sie haben außer­dem kein Stimm­recht bei ver­mö­gen­srechtlichen Entscheidungen.

  4. Die Über­tra­gung des Stimm­rechts der Min­der­jähri­gen auf den gesetzli­chen Vertreter ist nicht möglich.

§ 9 Finanzierung der Arbeit

  1. Zur Erfül­lung der Auf­gaben wird von den Mit­gliedern ein Jahres­beitrag erhoben, dessen Höhe von der Mit­gliederver­samm­lung fest­ge­setzt wird. Er ist in der ersten Hälfte des Geschäft­s­jahres voll zu entrichten.

  2. Der Verein erstrebt keinen Gewinn.

  3. Mittel der Körperschaft dür­fen nur für die satzungsmäßi­gen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glieder erhal­ten keine Gewin­nan­teile und in ihrer Eigen­schaft als Mit­glieder auch keine son­sti­gen Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Vere­ins. Sie erhal­ten bei ihrem Auss­chei­den oder bei Auflö­sung nicht mehr als ihre eingezahlten Kap­i­ta­lanteile und den gemeinen Wert ihrer geleis­teten Sachein­la­gen zurück.

  4. Es darf keine Per­son durch Ver­wal­tungsaus­gaben, die den Zwecken des Vere­ins fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mäßig hohe Vergü­tun­gen begün­stigt werden.

§ 10 Auss­chluss von Mitgliedern

  1. Mit­glieder, die dem Zweck der Organ­i­sa­tion zuwider­han­deln oder die gültige Satzung durch ihre Hand­lun­gen ver­let­zen, kön­nen vom Orts­grup­pen­vor­stand aus­geschlossen werden.

  2. Über den Auss­chluss entschei­det der Orts­grup­pen­vor­stand in einer ord­nungs­gemäß ein­berufe­nen Sitzung mit ein­facher Mehrheit der anwe­senden Mitglieder.

  3. Dem aus­geschlosse­nen Mit­glied steht es frei, gegen den Beschluss des Orts­grup­pen­vor­standes bin­nen einem Monat Beru­fung an die näch­ste Mit­gliederver­samm­lung anzumelden. Er hat auch das Recht, seine Beru­fung bei der Mit­gliederver­samm­lung per­sön­lich zu vertreten. Die Mit­gliederver­samm­lung entschei­det über den Auss­chluss endgültig mit Zwei­drit­telmehrheit der anwe­senden Mitglieder.

§ 11 Die Angele­gen­heiten der Orts­gruppe besorgen:

  1. Die Mit­gliederver­samm­lung

  2. Der Orts­grup­pen­vor­stand

  3. Die Kon­trolle

§ 12 Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mit­gliederver­samm­lung findet alljährlich im ersten Vier­tel des Jahres statt, eine außeror­dentliche auf Beschluss des Orts­grup­pen­vor­standes, der Kon­trolle oder inner­halb von sechs Wochen vom Tage der Ein­bringung eines von einem Drit­tel der Mit­glied­schaft unter­schriebe­nen Antrages.

  2. Die Ein­beru­fung der Mit­gliederver­samm­lung erfolgt durch den Vor­stand in der Tage­spresse unter Angabe des Ortes, der Zeit und der Tage­sor­d­nung oder als schriftliche Mit­teilung an alle Mit­glieder. Die Ein­ladungs­frist beträgt für die ordentliche Mit­gliederver­samm­lung min­destens vier Wochen, für die außeror­dentliche Mit­gliederver­samm­lung min­destes zwei Wochen.

  3. Die Mit­gliederver­samm­lung ist beschlussfähig, wenn sie ord­nungs­gemäß ein­berufen ist.

  4. Den Vor­sitz führt der Vor­sitzende oder sein Stel­lvertreter. Die Beschlüsse wer­den mit ein­facher Stim­men­mehrheit gefasst, sofern die Satzung nichts anderes vorschreibt. Sie wer­den in einer Nieder­schrift fest­ge­hal­ten, die vom ersten oder zweiten Vor­sitzen­den mit dem Schrift­führer unterze­ich­net wird.

  5. Anträge zur Mit­gliederver­samm­lung müssen min­destens zwei Wochen vor dem Stat­tfinden der Mit­gliederver­samm­lung dem Vor­stand vor­liegen. Wahrend der Mit­gliederver­samm­lung kön­nen Anträge nur gestellt wer­den, wenn diese von min­destens 25 Prozent der anwe­senden Mit­glieder unter­stützt wer­den und erken­nen lassen, das eine Ein­bringung frist­gemäß nicht möglich war.

§ 13 Die Mit­gliederver­samm­lung entschei­det u. a. über

  1. den Geschäfts­bericht und den Kassen­bericht für das abge­laufene Geschäftsjahr;

  2. die Ent­las­tung des gesamten Vorstandes;

  3. die Wahl der Vorstandsmitglieder;

  4. die Wahl der Kon­trolle und des Schiedsgerichtes;

  5. die Wahl der Delegierten für die Bezirks– und Landeskonferenz;

  6. die Fest­set­zung des Jahresbeitrages;

  7. die vor­liegen­den Anträge;

  8. die Auflö­sung der Ortsgruppe;

  9. den Aus­tritt der Orts­gruppe aus dem Landesverband.

§ 14 Ortsgruppenvorstand

  1. Der Orts­grup­pen­vor­stand besteht aus dem Vor­sitzen­den, dem Kassierer, dem Schrift­führer und deren Stel­lvertreter, min­destens drei, höch­stens fünf Beisitzern, dem Jugend– und Kinder­grup­pen­leiter sowie den Refer­ats– und Fachgruppenleitern.

  2. Vor­stand im Sinne des § 26 BGB sind der Vor­sitzende, der Kassierer, der Schrift­führer und deren Stel­lvertreter. Zur Abgabe von Wil­lenserk­lärun­gen genügt die Mitwirkung von zwei Vor­standsmit­gliedern. In finanziellen Angele­gen­heiten muss eines der zwei Vor­standsmit­glieder der Kassierer oder dessen Stel­lvertreter sein.

  3. Der Orts­grup­pen­vor­stand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er führt die Geschäfte bis zu einer Neuwahl fort.

  4. Der Vor­stand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mit­glieder anwe­send ist und wenn alle Vor­standsmit­glieder von dem Stat­tfinden der Sitzung rechtzeitig ver­ständigt wor­den sind.

  5. Die Beschlüsse wer­den mit ein­facher Stim­men­mehrheit gefasst und in einer Nieder­schrift fest­ge­hal­ten, die vom ersten oder zweiten Vor­sitzen­den mit dem Schrift­führer unterze­ich­net wird.

§ 15 Geschäftsordnung

Der Orts­grup­pen­vor­stand gibt sich eine Geschäft­sor­d­nung selbst.

§ 16 Ver­mö­gensver­wal­tung, Naturfre­un­de­häuser und Grundstücke

  1. Die Orts­gruppe ver­wal­tet ihr Ver­mö­gen und ihre Ein­nah­men selbst.

  2. Die im Eigen­tum der Orts­gruppe befind­lichen Grund­stücke, Naturfre­un­de­häuser und Heime dienen der Gesam­tor­gan­i­sa­tion. Sie dür­fen nur mit Zus­tim­mung der NaturFre­unde Hes­sen, Lan­desver­band Hes­sen e.V. verkauft, belastet oder anderen Zwecken zuge­führt wer­den. Das Gle­iche gilt bei Neuer­werb jeglicher Objekte.

§ 17 Kontrolle

  1. Zur Ausübung der Kon­trolle erfolgt die Wahl zwis­chen zwei bis fünf Mit­gliedern in der ordentlichen Mit­gliederver­samm­lung. Sie wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

  2. Die Kon­trolle hat das Recht, den Sitzun­gen des Orts­grup­pen­vor­standes und aller aus dem­sel­ben her­vorge­gan­genen Arbeit­sauss­chüssen mit bera­ten­der Stimme beizu­wohnen. Sie hat die Pflicht, die Kasse und Kon­ten zu über­prüfen, sowie die ord­nungs­gemäße Durch­führung gefasster Beschlüsse zu überwachen und in der ordentlichen Mit­gliederver­samm­lung einen Bericht zu erstatten.

§ 18 Schiedsgericht

  1. Für Stre­it­fälle inner­halb des Ver­ban­des sind Schieds­gerichte auf Ortsgruppen-​, Bezirks-​, Lan­des– und Bun­de­sebene zuständig. Zusam­menset­zung, Auf­gaben und Arbeitsweise der Schieds­gerichte regeln sich nach der jew­eils gülti­gen Bundesschiedsordnung.

  2. Die Bun­dess­chied­sor­d­nung beschließt der Bundeskongress.

  3. Das Orts­grup­pen­schieds­gericht besteht aus drei ordentlichen Mit­gliedern und drei Ersatzmitgliedern.

§ 19 Satzungsänderung

  1. Diese Satzung kann von der Orts­gruppe nur mit der aus­drück­lichen Zus­tim­mung des Lan­desver­ban­des in einer Mit­gliederver­samm­lung, und zwar nur mit einer Dreiviertelmehrheit der anwe­senden Mit­glieder geän­dert werden.

  2. Beschlüsse über Satzungsän­derun­gen und über die Auflö­sung des Vere­ins sind dem zuständi­gen Finan­zamt anzuzeigen. Satzungsän­derun­gen, welche die in § 2 genan­nten gemein­nützi­gen Zwecke betr­e­f­fen, bedür­fen der Ein­willi­gung des zuständi­gen Finanzamtes.

§ 20 Aus­tritt aus dem Landesverband

Der Aus­tritt der Orts­gruppe aus dem Lan­desver­band muss in einer aus­drück­lich zu diesem Zweck ord­nungs­gemäß ein­berufe­nen Mit­gliederver­samm­lung, an der min­destens vier Fün­f­tel der Mit­glieder teil­nehmen, mit einer Mehrheit von vier Fün­f­tel der anwe­senden Mit­glieder beschlossen wer­den. Ein Aus­tritts­beschluss ist nur wirk­sam, wenn der Vor­stand der Orts­gruppe die Lan­desleitung min­destens vier Wochen vor Abhal­tung der Mit­gliederver­samm­lung von diesem Tage­sor­d­nungspunkt ver­ständigt hat. Ein Aus­tritt mit dem Ziel, die Gesam­tor­gan­i­sa­tion der NaturFre­unde zu ver­lassen, kommt einer Auflö­sung des Vere­ins gleich.

§ 21 Auflö­sung des Vereins

  1. Die Auflö­sung des Vere­ins kann von diesem selbst beschlossen wer­den, und zwar in einer eigens zu diesem Zweck ein­berufe­nen Mit­gliederver­samm­lung, in der min­destens vier Fün­f­tel der Mit­glieder anwe­send sind und vier Fün­f­tel der Anwe­senden dafür stimmen.

  2. Bei der Auflö­sung oder Aufhe­bung des Vere­ins, oder bei Weg­fall seines bish­eri­gen Zweckes, fällt das Ver­mö­gen des Vere­ins, soweit es die einge­set­zten Kap­i­ta­lanteile der Mit­glieder und den gemeinen Wert der von Mit­gliedern geleis­teten Sachein­la­gen über­steigt, an die Stadt Mörfelden-​Walldorf, die im Zusam­men­wirken mit der Naturfre­unde Hes­sen, Lan­desver­band Hes­sen e. V. eine Neuregelung tre­f­fen wird. Bei Auflö­sung des Lan­desver­ban­des tritt automa­tisch die Bun­des­gruppe an dessen Stelle und bei deren Auflö­sung muss das Vere­insver­mö­gen gemein­nützi­gen Zwecken zuge­führt werden.

§ 22 Schlußbestimmungen

  1. Die Orts­grup­pen Satzung muss jedem neu aufzunehmenden Mit­glied vor der Auf­nahme aus­ge­händigt wer­den, damit es die Möglichkeit hat, sich über die Ziele und den Zweck der NaturFre­unde und den satzungs­gemäßen Auf­trag zu informieren.

  2. Das Geschäft­s­jahr ist das Kalenderjahr.

  3. Gerichts­stand ist der Sitz der Ortsgruppe.

  4. Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 03. Dezember 2016 beschlossen. Sie tritt sofort in Kraft. (Mit Inkrafttreten dieser Satzung tritt die bisherige Satzung außer Kraft.)

  5. Die Ortsgruppe NaturFreunde Mörfelden-Walldorf e.V. (gem. § 1 Abs. 1 bis 4) ist eingetragen beim Amtsgericht Darmstadt - Registergericht - unter der Geschäftsnummer: VR 50317

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